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Shabat Shalom! (20 Februar 2010)

Shabat Shalom 20.02.2010Fangen wir direkt mit der Heiligen Schrift an und lesen aus 1.Samuel: „Da nun David des dritten Tages kam gen Ziklag mit seinen Männern, waren die Amalekiter eingefallen ins Mittagsland und in Ziklag und hatten Ziklag geschlagen und mit Feuer verbrannt und hatten die Weiber daraus weggeführt, beide, klein und groß; sie hatten aber niemand getötet, sondern weggetrieben, und waren dahin ihres Weges.“ (1.Sa.30:1,2) Das heißt, David und seine ganze Truppe, so wie auch die Männer aus der Stadt Ziklag sind in den Krieg gezogen, zusammen mit den Philister. Die Stadt wird von Malekiter überfallen, mit dem Feuer vernichtet und alle Einwohner in Gefangenschaft genommen.
Dann lesen wie weiter: „Da nun David samt seinen Männern zur Stadt kam und sah, dass sie mit Feuer verbrannt und ihre Weiber, Söhne und Töchter gefangen waren, hoben David und das Volk, das bei ihm war, ihre Stimme auf und weinten, bis sie nicht mehr weinen konnten. Denn Davids zwei Weiber waren auch gefangen: Ahinoam, die Jesreelitin, und Abigail, Nabals Weib, des Karmeliten.“ (1.Sa.30:3-5). Stellt euch nur für einen Augenblick an deren Stelle….

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Chanukka oder das Fest der Tempelweihe (auch Lichterfest genannt)

Chanukka 2009 Es war damals das Fest der Tempelweihe in Jerusalem; es war Winter. Und Jeschua (Jesus) ging in dem Tempel umher, in der Säulenhalle Salomos. (Joh. 10:22-23)

Wir feiern Chanukka oder das Fest der Tempelweihe (auch Lichterfest genannt) acht Tage lang, beginnend am 25. Kislew als eine Feier von Gottes Treue und Befreiung. In Johannes 10 wird von Jeschua erwähnt, dass auch Er zu diesem Fest in Jerusalem im Tempel war.

Die Geschichte von Chanukka handelt von Unruhe und Durcheinander für die Nation Israel, aber auch von Sünde und Korruption, Unterdrückung und Verfolgung, Freiheit und Sieg. Es ist eine Geschichte von einem weiteren antisemitischen Versuch, das jüdische Volk vollständig zu assimilieren und dazu zu zwingen, seine Identität als Volk Gottes aufzugeben.

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Nächstenliebe

Gerhard FreyAm 7 November war Gerhard Frey bei uns zu Gast.

Gerhard Frey - Ehemaliger Leiter des christlichen Erholungsheims "WesterWald" in Rehe.
Durch regelmäßige Israelkonferenzen, Studien- und Begegnungsreisen und dem Kontakt zu messianischen Juden und auch arabischen Gläubigen wuchs eine besondere Beziehung zu Israel.

Er erinnerte uns in seiner Predigt daran, wie wichtig es ist die Mitmenschen zu lieben.
Während viele Menschen nur darüber reden, setzt Gerhard dises Thema in seinem Leben um.

Wir sind Gerhard sehr dankbar für seine netten Worte und seine Unterstützung.

 

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